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Trans Gran Canaria
123 Kilometer Trail-Lauf, +/- 4.800 Höhenmeter, E

5.-7. März 2010

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Malaga, Malaga, Malaga!
(Schlachtruf)


Die Maschine setzt auf. Aus dem Lautsprecher schallt die Stimme der Stewardess: „…wünschen Ihnen einen angenehmen Urlaubsaufenthalt.“ – den werde ich haben, "...da kannst du drauf wetten!".

Was mich von den Sitznachbarn vor und hinter mir jedoch unterscheidet, ist, dass diese der Liege am Hotel-Pool entgegenfiebern, während ich schon meine Laufschuhe für die kommende Nacht trage. Mein Fieber nennt sich „Trans Gran Canaria“. Ein 123km langer Ultramarathon, diagonal über eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen. Und es gibt nur eine Medizin dagegen: Ihn laufen.

Trans Gran Canaria – wo andere Urlaub machen


Knapp 4800 Höhenmeter, feinster Trail, schwieriger Untergrund und als Belohnung idyllische Landschaftsbilder fernab aller Hotels, Bars und Strände erwarten mich. Eine ganz andere Begegnung mit dieser Insel, die neben den touristisch erschlossenen Küstengebieten und Bettenburgen doch soviel mehr zu bieten hat: Berge, Schluchten, Wälder und Trails im Landesinneren.

Vom Flughafen aus machen wir - Markus, Rudi, Babsi und ich - uns direkt auf den Weg zum Organisations-Büro in Las Palmas um die Startunterlagen abzuholen. Nach der Überprüfung der Pflichtausrüstung (siehe Kasten) gilt es nur noch sich zu entspannen, bis schließlich gegen 22:30 Uhr die Teilnehmer per Bus nach Maspalomas in den Süden der Insel zum Start verfrachtet werden. Von hier aus wird ab Mitternacht, mit ein paar Umwegen durch die zentrale Berglandschaft, zurück in den Norden nach Las Palmas gelaufen, wo das Ziel ist. Das Zeitlimit beträgt 30 Stunden.

Feuer, Erde, Wasser, Luft

Essen, vorschlafen, packen. Gegen Mitternacht ist es dann endlich soweit. Die zweite Nacht in Folge mit max. 3 Stunden Schlaf, und man sieht es uns deutlich an. Später wird Rudi daheim beim Bäcker auf ein Foto von uns in der Zeitung angesprochen: "Wie müde Sie im Ziel aussehen!" - Das Foto war vom Start (!) ;-)


Playa del Ingles, Samstag kurz vor Mitternacht.

Die überwiegende Anzahl der Teilnehemer ist Spanischer Herkunft. Ein überschaubares Grüppchen Deutscher Teilnehmer ist auch dabei; die üblichen Verdächtigen Heike, Gerald, Ewald, Georg sind treffen wir noch kurz vor Zwölf.

Der nächtliche Start am Strand, dem Playa del Ingles ist spektakulär. Vangelis (?), kleines Feuerwerk und los geht's: Hunderte von Stirnlampen, Stöcken und Rucksäcken setzen sich unter lautem Kriegsgeheul und aufgeregtem, spanischen Wortwechsel in Bewegung. Einige der Teilnehmer tragen Gamaschen gegen den Sand und Staub in den Schuhen, andere laufen wie wir sehr nah am Wasser, weil hier der Untergrund fest und gut zu laufen ist.


Rudi, Markus und ich wollen die ersten Kilometer zusammen bleiben und finden mit unserem Schlachtruf "Malaga" - "Malaga" - "Malaga" auch im dichten Gedränge immer wieder zueinander. Wer die DVD vom 2007er Ultra Trail du Mont Blanc gesehen hat, kennt die Geschichte: Am Start wird ein Trio aus Malaga gezeigt, welches lautstark seinen Patriotismus in die Kamera schreit: Sie kommen aus "Malaga, Malaga, Malaga". Am Ende des Rennens humpeln sie mit offenen Füssen, kriechen fast auf allen Vieren ins Ziel. Ein Bild des Jammers! Markus hat 2008 beim UTMB eben dieses Trio am Start wieder gesehen; jeder hat sie mit einem 3-fachen "Malaga" begrüsst. Wer den Schaden hat... Für uns ist es das geflügelte Wort für "Stark starten und leidend finishen". Galgenhumor!?! Ausserdem, so unser Plan, sollte wir wider erwarten das Rennen abbrechen müssen, würden die anderen Läufer in uns einen Malagesen sehen und abschreiben. ;-)

Nach rund 4km am Strand entlang das erste Hindernis: Eine Furt mit knietiefem Salzwasser zwingt uns erstmalig Schuhe und Strümpfe auszuziehen, denn wer will schon mit nassen Füssen weitere 120km laufen?


Wenige hundert Meter später geht es hinter den Dünen in Richtung Norden landeinwärts durch ein Flussbett. Leider hatten die Veranstalter in diesem Jahr vergessen das Wasser abzulassen! Ausserdem geht es nicht bloß quer durch einen Fluss, sondern gefühlte 5-6km flussaufwärts mitten durchs knöchel- bis knietiefes Wasser. Ich bin froh, dass mir meine Salomon XA Pro 3D Ultra GTX auf dem steinigen und zugleich rutschigen Untergrund, wie auch später in den Bergen, die notwendige Trittsicherheit geben. Trail heißt eben auch sich im Vorfeld mit den Gegebenheiten und der entsprechenden Ausrüstung zu beschäftigen.

Es dauert eine Weile bis ich einsehe, dass man nicht von Stein zu Stein hüpfen kann - zu langwierig. Also rein ins Wasser. Mittendurch und zwar zügig, denn die vor uns laufenden roten Rücklichter werden immer weniger. Wir verlieren den Anschluss.

Die Wasserspiele mögen beginnen. Rudi fällt gar einmal längs auf den Rücken (komplett nass!), doch unsere Aufholjagt wird belohnt: Im darauf folgenden ersten Anstieg überholen wir wieder gut 50-60 Läufer. Den ersten Verpflegungspunkt erreichen wir bei Kilometer 20. Wasser aus einem Militär-Tanklasthänger fassen, Flaschen auffüllen und Socken auswringen. Die Füsse sehen jetzt schon aus wie "Tatort Wasserleiche" - Heidewitzka!

Camel-Trophy zu Fuß


Angekündigt sind laut Homepage des Veranstalters 80% Fußpfade, 17% Tracks und 3% Strasse, die die Läufer durch „magical spots of the island of Gran Canaria“ führen sollen. Und tatsächlich, nach der nächtlichen Durchquerung einer Art Schilf- und Bambus-Dschungels, wie man ihn von den Camel-Trophys aus den 70ern kennt, gewinnen wir rasch an Höhe und genießen den Sonnenaufgang in den Bergen. Die Sonne erhellt das vor uns liegende Tal und malt die Bergspitzen rundum orange an. Dazu endlich mal ein laufbarer Weg. Ich könnte heulen, so schön ist das!


Die gut markierte Strecke führt in einem ewigen Auf und Ab vorbei an Stauseen, Schluchten, Wasserfällen, durch dichtes Gebüsch, über Pipelines und schließlich hinauf zum Wahrzeichen Gran Canarias, dem 1813 Meter hohen Roque Nublo. 4,5h hat uns allein der längste, 1300 Höhenmeter kräftige Anstieg gekostet. Sonnenmilch macht die Runde.


Notfalls auch über eine Pipeline.

Die teilweise nur noch mit Seil gesicherte Kletterpassage und die anspruchsvollen Geröllfelder sowie die rutschige Vulkanasche erfordern dabei höchste Konzentration. Das Training auf Schnee im harten Winter daheim war also die goldrichtige Vorbereitung. Dass es hier sommerliche 25°C und einen blauen Himmel hat, während daheim gerade wieder leise der Schnee rieselt, damit kann ich gut leben.


Gym am Roque Nublo.

Die Verpflegung ist Trail-typisch auf das Wesentliche reduziert: Alle 20km gibt es Wasser (manchmal aus Tanklasthängern des Militärs), alle 40km werden Wasser und lauftypische Speisen angeboten. Angesichts der Länge ist Eigenverpflegung in Form von Energieriegeln u.ä, und auch die am Mann vorgeschriebenen 2L Wasservorräte im Rucksack unverzichtbar.

Der VP bei km 81 hält endlich das lang ersehnte Drop-Bag mit den Ersatzsocken, Nudeln und Käse-Baguette bereit. Von nun an geht es rasch bergab, über gut und weich zu laufenden Untergrund. Nur noch einen Marathon - lächerlich. Nach spätesten 24h sind wir durch - logisch!

Fremdfrieren


Die Sonne geht unter und wir laufen in die 2. Nacht hinein; Müdigkeit regiert. "Malaga?" - "Malaga!" - alle noch zusammen. Eine Perlenkette aus Stirnlampen und roten Rücklichtern schlängelt sich die letzten Anstiege hoch und weist die grobe Richtung. Ab der Ortschaft „Teror“ (der Name wird Programm) ist bei Kilometer 101 die Luft komplett raus. Oberhalb der Stadt kommt extrem scharfer Wind auf. Wir suchen Schutz hinter einem Geländewagen und streifen die Jacken über - alles richtig eingepackt! Wie Markus jetzt noch in kurzer Hose laufen kann. Brrr, wenn es so etwas wie "fremdfrieren" gibt, dann mache ich das gerade durch. Bitte nur kein Regen, meine Stimmung ist fast auf Null! Ich bin müde, habe mir mittlerweile 15L Wasser die Kehle runtergestützt und selbiges satt. Jetzt beginnt der Teil, der beim 24h-Rennen keinen Spass mehr macht: Alles jenseits der 20 Stunden.

Geschwindigkeiten und Kilometerzeiten lösen sich in Luft auf. Auf den letzten Abschnitten kommt zu aller Erschöpfung auch noch eine wenig nachttaugliche Markierung hinzu, so dass sich viele Teilnehmer verlaufen und verzweifelt umherirren.

Der Titan

Laut Profilkarte kann nur noch ein Anstieg kommen, wenige hundert Höhenmeter die uns noch vom Finish trennen und die Route hat sich mal wieder ein Flussbett ausgesucht - diesmal jedoch trocken. Dafür riecht es hier und da nach Tierkadavern. Von Stein zu Stein springen gelingt nicht mehr so locker. Gut, dass die Beine eh schon taub sind, da tut's umknicken nicht mehr so weh.


Ein Kaffee geht noch rein.

Wo bleiben Markus und Rudi? "Malaga?" - "Malaga!" - alle noch zusammen. Klasse, dass unser Tempo immer noch so zusammen passt; kein Geziehe, kein Treiber, alles locker, alles passt. Die vor mir laufende Irin ist etwas verwundert: "Malaga? That's where I live...". Tja, wie kommen wir jetzt aus der Nummer wieder raus? #-)

Oben auf den schräg vor uns liegenden Bergrücken sieht man taghelle Beleuchtung, als würden Lagerhallen oder Knastmauern gesichert. Dort angekommen tauchen wir in eine gespenstische Szenerie ein: Verlassene Dörfer, herunter gekommene Häuser, kaputte Fenster und Türen, aber die Strassenlaternen geben alles um selbst die belgische Autobahnbeleuchtung in den Schatten zu stellen.

Der Anstieg nimmt kein Ende. Gerade als ich den Jungs vom Rothaarsteig erzähle, wo es eine Strasse gibt, die für Radfahrer gesperrt ist, weil 19% Gefälle, biegen wir um die Ecke und blicken auf die nächste Rampe mit gefühlter 3-stelliger Prozent-Steigung. Solche Strassen sind bei uns garantiert verboten - bestimmt wiedersprechen sie irgendeiner EU-Norm.

Diese Rampe erklommen weht leise das Rattern eines Notstromaggregats über die Felder. Ein Zelt! Menschen! Kaffee!

„Hasta la victoria siempre” – Der letzte Verpflegungsposten erklärt, dass die Finischer in seinem Dorf nur „Titan“ genannt werden und schenkt schulterklopfend und lachend starken Kaffee aus. Vielen Dank, dass ihr euch hier die Nacht für uns um die Ohren schlagt. "Titan" tituliert rollt es gleich viel leichter und im Sturzflug den letzten Abstieg hinab. Noch 3km, noch 2km, noch 1km... Nach mehr als 25 Stunden spuckt uns die Insel also doch wieder aus, am Strand im Norden bei Las Palmas.


Man, sind wir platt. Noch eine Ehrenrunde an der Prommenade entlang und dann Richtung Zielbogen. Rudi stolpert noch über eine extra für müde Läufer eingebaute Stufe und dann ist Schluss. Babsi, die treue Seele, empfängt uns gegen halb 2 Uhr morgens. Was muss sie gewartet und gefroren haben, denn hier am Stand ist es arg windig. Ich glaube, sie ist froh uns alle 3 - besonders jedoch ihren Rudi - heile zurück zu haben. ;-)

Fazit

Ob dass wirklich 123km und *nur* 4800HM waren? Ich glaube es nicht. Schweres Terrain, kräftezehrende Anstiege, teilweise Kletterpassagen (mit Seil), Stockeinsatz bergab – all das lässt den Lauf zu einem wahrhaft harten Abenteuertrip werden.

Und bei aller Erfahrung: Wir haben das Ding ein wenig unterschätzt! Alles in Allem jedenfalls nichts für Trail-Einsteiger, wie die hohe Ausfallquote von ca. 1/3’tel der Teilnehmer zeigt. Man kann sich jedoch auch über die Alternativrouten von 18km, 42km und 92km an die Materie herantasten.

Der Trans Gran Canaria ist ein Trail-Highlight zum Saisonauftakt, während die Natur bei uns noch Winterschlaf hält. Meinem Motto getreu: „Hin, leiden, zurück“ lässt sich so ein Abenteuer natürlich auch in 3 Tagen bewältigen. Trotzdem ist ein anschließender, 1-2-wöchiger Urlaub zur Regeneration und weiteren Insel-Erkundung sehr zu empfehlen.

Bilder: Jens*geht*laufen und Babsi, zur kompletten Diashow
Denkfehlerbehebung: Nele

Diese Artikel ist auch bei marathon4you.de erschienen.


Info Gran Canaria

Gran Canaria ist eine Insel vulkanischen Ursprungs und liegt 200 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean, mitten zwischen Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote:

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